Technik

HD-Camcorder: die dritte Dimension

Nicht nur für teure Kinofilme wie “Avatar” oder “Alice im Wunderland”, auch für ambitionierte Videofilmer soll 3D in Zukunft möglich sein. Wer sich bislang im dreidimensionalen Bereich bewegen wollte, war oft auf Selbstkonstruktionen angewiesen. Erste echte 3D-Camcorder bietet mitterweile Panasonic an. Auch wenn die noch etwas klobig wirken und für VJs eher zu schwer sind - und zu teuer. Der Preis für die Panasonic AG-3DA1: 21.000 US-Dollar.



NX5: Erste bandlose Handheld-Camera von Sony

Mit der XHR-NX5E bietet nun auch Sony einen Handheld-Camcorder mit bandloser Aufzeichnung und dem AVCHD-Codec an. Die Kamera zeichnet nicht nur auf dem firmeneigenen Memory Stick auf, sondern auch auf SD-Karten. Außerdem kann ein Flash-Speicher angedockt werden. Vorlage der neuen NX5 ist der HDV-Camcorder HVR-Z5E. Den Listenpreis gibt Sony mit rund 4.500 Euro an. Doch leider hat der AVCHD-Codec im Schnitt auch seine Nachteile.



Direkt im Mac: JVC GY-HM100 im Test

Die GY-HM100 von JVC ist ein kleines Technikwunder. Trotz ihrer handlichen Größe wartet sie mit vielen technischen Details auf. Das macht sie gerade für VJs interessant, die leicht und schnell arbeiten wollen. Vor allem für Apple-Nutzer landet das Material im Quicktime-Format auf der Karte - und dann direkt und unkomprimiert im Final Cut. Das hat Vor- und Nachteile. Das Apple-Fachmagazin “Macwelt” hat die GY-HM100 getestet.



Wann kommt das neue Final Cut?

Wann kommt die neue Final-Cut-Version heraus? Noch immer gibt es keine Antwort. Typisch Apple. In den letzten Wochen überschlugen sich die Gerüchte. Zuletzt hieß es, dass mit einer neuen Version von “Final Cut Studio” Ende März zu rechnen ist. Nun heißt es Ende April. Die NAB-Konferenz (National Association of Broadcasters) vom 18. bis 23. April in Las Vegas wäre zumindest eine gute Gelegenheit.



JVC-Proficam: Full-HD auf SDHC

Mit der GY-HM700 stellt JVC eine Profikamera vor, die bandlos auf SDHC und SxS speichern kann - und zwar in Full-HD-Qualität mit 24, 25 und 30 Bildern pro Sekunde. Das Echtzeit-Einspielen des Materials in den Computer wird somit überflüssig. Die Quicktime-Videos können direkt im Final Cut Pro weiterverarbeitet werden. Trotz der kompakten Speichermedien muss die [...]